9 Tipps gegen Kopfschmerzen und Migräne

Ist das Pochen erst einmal da, helfen oft nur noch Medikamente. Wir haben 9 Tipps für Sie, mit denen Kopfschmerzen gar nicht erst aufkommen.

Spannungskopfschmerz und Migräne gehören zu den häufigsten Erkrankungen weltweit.

Die Auslöser sind vielfältig: falsche Ernährung, psychischer Stress und Muskelverspannungen kommen dabei unter anderem in Frage.

Warum es im Kopf hämmert, pocht oder sticht, bleibt oft unklar oder kann erst nach einer sehr genauen Untersuchung durch Fachleute festgestellt werden.

Wenn der Schmerz erst einmal da ist, hilft meist nur der Griff zur Pillenschachtel. Ein gesunder Lebenswandel kann helfen, den Kopfschmerz gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Kopfschmerzen treten in vielen Formen auf. Bei schweren Anfällen helfen nur noch Medikamente.

Tipp 1:

Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch! Notieren Sie sich Details zur Art der Schmerzen, dem Zeitpunkt ihres Auftretens, Ihrem Gemütszustand, was Sie gegessen und getrunken haben … die Einträge können wichtige Hinweise liefern zu den Auslösern der Schmerzen.

Tipp 2:

Morgenmensch oder Morgenmuffel? Egal. Gönnen Sie sich Ihre Nachtruhe. Versuchen Sie, Ihren Tag- und Nachtrhythmus stabil zu halten. Wenn Sie unter der Woche stets früh aus dem Haus müssen, gewöhnen Sie es sich an, auch am Wochenende früh aufzustehen.

Tipp 3:

Es ist nicht nur wichtig, was man isst, sondern auch, wann man die Mahlzeit zu sich nimmt. Achten Sie am Arbeitsplatz und in den eigenen vier Wänden auf regelmäßige Essenszeiten. Apropos: Greifen Sie zu frischem Obst und Gemüse und trinken Sie über den Tag verteilt genug Wasser.

Tipp 4:

Sport gilt als Allheilmittel – auch bei Kopfschmerzen. Vor allem Ausdauersport auf moderatem Level – etwa Schwimmen – entspannt und hilft Ihnen beim Abschalten.

Tipp 5:

Lernen Sie, “Nein” zu sagen. Verzichten Sie auf das berühmte Gläschen zu viel. Zwingen Sie sich nicht, auf einem Fest zu bleiben, wenn Sie müde sind. Und vermeiden Sie es, sich im Büro zu viel Arbeit aufhalsen zu lassen.

Tipp 6:

Entspannen Sie sich! Schaffen Sie sich zuhause eine Atmosphäre des Wohlfühlens. Falls es sich zeitlich bei Ihnen ausgeht, probieren Sie autogenes Training, Yoga oder eine andere Entspannungstechnik wie das Entspannungstraining nach Jacobson.

Tipp 7:

Manchmal wächst einem die Arbeit über den Kopf – was Kopfschmerzen auslösen kann. Stress am Arbeitsplatz (aber auch im Privatleben) ist häufig direkter oder indirekter Auslöser von Kopfschmerzen. Versuchen Sie, einen Gang zurückzuschalten. Nutzen Sie Ihren Urlaub zum Ausspannen.

Tipp 8:

Falls Sie an echter Migräne leiden, beachten Sie die Einnahmeregeln Ihrer Medikamente. Vorbeugende Präparate entfalten Ihre Wirkung oft erst nach einem längeren Zeitraum.

Tipp 9:

Trinken Sie genug! Wichtig ist neben der Trinkmenge auch der Zeitpunkt: Achten Sie darauf, über den Tag verteilt genug Flüssigkeit aufzunehmen.



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9 Tipps gegen Kopfschmerzen und Migräne

Ist das Pochen erst einmal da, helfen oft nur noch Medikamente. Wir haben 9 Tipps für Sie, mit denen Kopfschmerzen gar nicht erst aufkommen.

Spannungskopfschmerz und Migräne gehören zu den häufigsten Erkrankungen weltweit.

Die Auslöser sind vielfältig: falsche Ernährung, psychischer Stress und Muskelverspannungen kommen dabei unter anderem in Frage.

Warum es im Kopf hämmert, pocht oder sticht, bleibt oft unklar oder kann erst nach einer sehr genauen Untersuchung durch Fachleute festgestellt werden.

Wenn der Schmerz erst einmal da ist, hilft meist nur der Griff zur Pillenschachtel. Ein gesunder Lebenswandel kann helfen, den Kopfschmerz gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Kopfschmerzen treten in vielen Formen auf. Bei schweren Anfällen helfen nur noch Medikamente.

Tipp 1:

Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch! Notieren Sie sich Details zur Art der Schmerzen, dem Zeitpunkt ihres Auftretens, Ihrem Gemütszustand, was Sie gegessen und getrunken haben … die Einträge können wichtige Hinweise liefern zu den Auslösern der Schmerzen.

Tipp 2:

Morgenmensch oder Morgenmuffel? Egal. Gönnen Sie sich Ihre Nachtruhe. Versuchen Sie, Ihren Tag- und Nachtrhythmus stabil zu halten. Wenn Sie unter der Woche stets früh aus dem Haus müssen, gewöhnen Sie es sich an, auch am Wochenende früh aufzustehen.

Tipp 3:

Es ist nicht nur wichtig, was man isst, sondern auch, wann man die Mahlzeit zu sich nimmt. Achten Sie am Arbeitsplatz und in den eigenen vier Wänden auf regelmäßige Essenszeiten. Apropos: Greifen Sie zu frischem Obst und Gemüse und trinken Sie über den Tag verteilt genug Wasser.

Tipp 4:

Sport gilt als Allheilmittel – auch bei Kopfschmerzen. Vor allem Ausdauersport auf moderatem Level – etwa Schwimmen – entspannt und hilft Ihnen beim Abschalten.

Tipp 5:

Lernen Sie, “Nein” zu sagen. Verzichten Sie auf das berühmte Gläschen zu viel. Zwingen Sie sich nicht, auf einem Fest zu bleiben, wenn Sie müde sind. Und vermeiden Sie es, sich im Büro zu viel Arbeit aufhalsen zu lassen.

Tipp 6:

Entspannen Sie sich! Schaffen Sie sich zuhause eine Atmosphäre des Wohlfühlens. Falls es sich zeitlich bei Ihnen ausgeht, probieren Sie autogenes Training, Yoga oder eine andere Entspannungstechnik wie das Entspannungstraining nach Jacobson.

Tipp 7:

Manchmal wächst einem die Arbeit über den Kopf – was Kopfschmerzen auslösen kann. Stress am Arbeitsplatz (aber auch im Privatleben) ist häufig direkter oder indirekter Auslöser von Kopfschmerzen. Versuchen Sie, einen Gang zurückzuschalten. Nutzen Sie Ihren Urlaub zum Ausspannen.

Tipp 8:

Falls Sie an echter Migräne leiden, beachten Sie die Einnahmeregeln Ihrer Medikamente. Vorbeugende Präparate entfalten Ihre Wirkung oft erst nach einem längeren Zeitraum.

Tipp 9:

Trinken Sie genug! Wichtig ist neben der Trinkmenge auch der Zeitpunkt: Achten Sie darauf, über den Tag verteilt genug Flüssigkeit aufzunehmen.



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