Eine Frau isst jeden Morgen Haferflocken. Nach 6 Wochen stellt sie etwas Erstaunliches fest.

Manche Menschen zucken schon zusammen, wenn sie nur das Wort Haferflocken hören. Haferflocken gelten als typisches Diätessen und schmecken für viele nach „nichts“. Doch sie sind nicht nur super gesund und helfen beim Abnehmen – Haferflocken können auch fantastisch schmecken, wenn du sie nach den folgenden Rezepten zubereitest!

Zunächst einmal sind Haferflocken ein natürlicher Appetitzügler. Sie sorgen dafür, dass die Pfunde schneller purzeln. Das liegt nicht etwa an einer geringen Energiedichte, sondern an dem großen Anteil ungesättigter Fettsäuren sowie dem hohen Magnesiumgehalt. Dadurch wird der Stoffwechsel angekurbelt und das Körperfett schneller verbrannt.

Daher regen sie, als Haferbrei zubereitet, auch die Verdauung an und können bei Magen-Darm-Problemen behilflich sein. Der hohe Anteil an Ballaststoffen, Mineralien, Eiweiß, Vitamin B1 und E sorgt zudem dafür, dass der Blutzucker- und der Cholesterinspiegel nicht in die Höhe schießen.

Haferflocken verhelfen zu schöner Haut, festen Fingernägeln und glänzenden Haaren, da sie viel Eisen, Zink, Mangan und Kupfer enthalten. Der hohe Magnesiumanteil reduziert außerdem das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Im Jahr 2002 hat eine Studie gezeigt, dass der tägliche Verzehr von Haferflocken den Bluthochdruck senkt und die Insulinausschüttung des Körpers in nur 6 Wochen verbessert.

Die 3 folgenden Rezepte sind eine leckere Alternative zum Standard-Haferflockengericht mit Obst und Milch bzw. Quark:

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