WICHTIG: So erkennst du, ob ein Muttermal bösartig ist!

Es gibt kaum jemand, der keine Muttermale am Körper hat. Sie sind natürlich und meistens haben sie auch nichts weiteres zu bedeuten. Ob du nur ein Paar, oder doch sehr viele Muttermale hast: du solltest sie immer im Auge behalten. Wir zeigen dir, worauf du achten solltest.

Mann sollte immer nach Auffälligkeiten Ausschau halten.

Hautkrebs
Die größte Gefahr bei Muttermalen ist, dass sich eins zu einem Melanom heranwachsen kann. Das bedeutet Hautkrebs. Auch ein ‘normales’, gutartiges Muttermal kann sich zu einem solchen Melanom entwickeln. Es gibt bestimmte Faktoren, die Hautkrebs fördern. Zum Beispiel, wenn man sich zu vieler UV-Strahlung aussetzt oder einen Sonnenbrand bekommt. Hautkrebs kann aber auch erblich sein. Was auch immer der Fall: man sollte sich immer auf verdächtige Muttermale untersuchen.

Gutartig

Neben den gutartigen Muttermalen gibt es auch bösartige, die sich schon zu Melanomen entwickelt haben. Gutartige Muttermale erkennst du häufig an ihrer gleichmäßigen Farbe und Form. Diese muss man trotzdem beobachten, da sie sich trotzdem schlecht weiter entwickeln können.

Bösartig
Ein bösartiges Muttermal sieht anders aus. Es hat meistens eine unregelmäßige Form. Außerdem hat es eine unebene Pigmentierung, also siehst du verschiedene Farben im selben Muttermal. Oft sieht es ein bisschen rot aus. Ein fragliches Muttermal kann auch jucken, brennen oder berührungsempfindlich sein. Meistens sind bösartige Muttermale auch größer als andere.

Untersuchung beim Arzt
Hast du die Vermutung, etwas stimmt mit einem Muttermal nicht? Fallen dir irgendwelche Veränderungen in deinen Muttermalen auf? Dann gehe lieber zum Arzt. Beim Hautarzt kannst du dich ein mal im Jahr untersuchen lassen. Hierbei wird die Entwicklung von verdächtigen Muttermalen fotografisch verfolgt und mögliche Melanomen werden rechtzeitig entdeckt.

Quelle:Libelle | Bild: YouTube

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